Homöopathie

Bestrahlung der Brust führt zu einer Rötung wie bei einem Sonnenbrand.

Die Haut wird trocken und das Gewebe ist überwärmt, weil der Abfluss der Lymphflüssigkeit durch die Bestrahlung beeinträchtigt wird.

Schließlich kann die Haut auch abgehen und es kann zu einem feuchten „offen sein“ kommen.

In der Folge kann auch ein Juckreiz im Bereich der bestrahlten Haut auftreten.

Das kann sehr unangenehm sein.

In einer Studie von Balzarini konnte gezeigt werden, dass mit homöopathischer Behandlung die Haut weniger hitzte.

In einer anderen Studie konnte Dr. Schlappack zeigen, dass der von der Strahlentherapie verursachte Juckreiz durch homöopathische Behandlung gebessert werden kann.

In dieser Studie führte die Arznei Fluoric acid am häufigsten zum Erfolg.

Die Ausgangssubstanz von Fluoricum acidum ist die Flußsäure. Sie wirkt stark ätzend auf die Haut.

Nachdem Ähnliches mit Ähnlichem heilen das Grundprinzip der Homöopathie ist, erklärt sich die Wirkung der homöopathischen Arznei, Fluoricum acidum, bei der Behandlung von durch Strahlentherapie verursachten Juckreiz der Haut.

Homöopathische Anrzneien enthalten den Wirkstoff in stark verdünnter Form. Dadurch werden die toxischen Wirkungen einer Substanz minimiert.

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